PNG in WebP umwandeln

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WebP-Bilder laden schneller als PNG. Deine Website wirkt dadurch flotter und schneidet in Googles Tests zur Ladegeschwindigkeit besser ab. Hier wandelst du PNG in WebP um, in der Qualität deiner Wahl, und transparente Hintergründe bleiben erhalten. Alles läuft in deinem Browser, deine Bilder werden also nie hochgeladen.

PNG-Dateien hierher ziehen

Oder füge sie mit Strg+V oder per Rechtsklick > Einfügen ein. Die Dateien werden auf deinem Gerät umgewandelt und nie hochgeladen.

    Herunterladen

    So wandelst du PNG in WebP um

    1. Basislager

      Wähle deine PNG-Dateien aus oder zieh sie in das Feld oben. Du kannst viele auf einmal hinzufügen.

    2. Lager 1

      Stell die WebP-Qualität ein. 80 passt für die meisten Fotos und Grafiken; für Screenshots mit kleiner Schrift nimm 90 oder mehr.

    3. Gipfel

      Lade jede WebP-Datei einzeln herunter oder alle zusammen als ZIP-Datei.

    PNG und WebP im Vergleich

    PNGWebP
    Typische DateigrößeGroßOft 50–80 % kleiner
    TransparenzJaJa
    KomprimierungVerlustfreiHier verlustbehaftet, mit der eingestellten Qualität
    Anzeige in allen aktuellen BrowsernJaJa
    Lässt sich in älterer Desktop-Software öffnenJaNicht immer

    PNG speichert jedes Pixel exakt. Grafiken bleiben so gestochen scharf, Fotos und große Bilder werden dafür aber schwer. WebP hat Google speziell fürs Web entwickelt: Das Format komprimiert deutlich effizienter und unterstützt trotzdem Transparenz. So kann ein Produktfoto auf transparentem Hintergrund von ein paar Megabyte auf ein paar Hundert Kilobyte schrumpfen.

    Dieser Konverter speichert verlustbehaftetes WebP, also die Variante mit der größten Ersparnis. Bei Qualität 80 ist der Unterschied zum Original kaum zu erkennen. Heb deine PNG-Originale auf, falls du die Bilder später noch einmal bearbeiten willst.

    Warum Websites auf WebP setzen

    Bilder sind meist der schwerste Teil einer Webseite. Mit kleineren Bildern erscheinen Seiten schneller, verbrauchen weniger mobiles Datenvolumen und schneiden bei Googles Core Web Vitals besser ab – und die fließen ins Ranking ein. Tools wie PageSpeed Insights empfehlen oft „Bilder in modernen Formaten bereitstellen“, und WebP ist der einfachste Weg, diesem Rat zu folgen.

    WordPress, Shopify, Wix, Squarespace und alle modernen Browser kommen mit WebP zurecht. In den meisten Fällen kannst du die umgewandelten Dateien also direkt hochladen.

    Welche Qualität ist die richtige?

    Für Fotos ergibt Qualität 75–85 sehr kleine Dateien, die in normaler Größe genauso aussehen wie das Original. Logos, Icons und Screenshots mit scharfen Kanten oder kleiner Schrift können bei niedrigen Werten leicht verschwimmen. Nimm für sie 90 oder mehr und prüf vor dem Herunterladen in der Vorschau, ob du einen Unterschied siehst.

    Häufige Fragen

    Werden meine PNG-Dateien hochgeladen?

    Nein. Die Umwandlung passiert in deinem Browser auf deinem eigenen Gerät. Deine Bilder werden nie an einen Server geschickt.

    Bleibt der transparente Hintergrund erhalten?

    Ja. WebP unterstützt Transparenz, deshalb bleiben transparente und halbtransparente Bereiche genau so, wie sie im PNG sind.

    Wie viel kleiner werden meine Bilder?

    Das hängt vom Bild ab. Fotos und große Grafiken werden oft 50–80 % kleiner. Einfache Grafiken mit wenigen Farben schrumpfen weniger, und ein sehr kleines PNG-Icon wird unter Umständen gar nicht kleiner.

    Funktioniert das in Safari auf iPhone und Mac?

    Ja. Safari kann WebP nicht selbst speichern, deshalb lädt FormatYeti beim ersten Umwandeln einen kleinen WebP-Encoder in die Seite. Auch der läuft auf deinem Gerät, und nichts wird hochgeladen.

    Bleiben die Metadaten erhalten?

    Nein. Versteckte Informationen, etwa zur verwendeten Software oder Hinweise zum Farbprofil, werden nicht übernommen. So bleiben die Dateien klein und sauber fürs Web.

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